Micha´s Bikeerlebnis in der Vulkaneifel
Wir, (Heinz, Stefan, Hans und Micha) die 4 Westerwälder und die 2 Kollegen Manni und Bernd aus dem Bergischen Land sind uns einig.
Es war ein super Wochenende. Wir alle fragen uns natürlich, wie Du die Sache mit dem Petrus geregelt hast. Nach wochenlangem Regen kommen wir in die Eifel und haben 3 Tage Kaiserwetter, einfach genial.
Vor allem die von Dir geführte Tour am Freitag war perfekt. Wir haben richtig viel gesehen, hatten mächtig viel Spaß und auch der sportliche Teil hat super gepasst.
Es gab überhaupt nichts, was wir bemängeln könnten. Es war schon erstaunlich, dass man nach 1,5 Stunden Autofahrt ein echtes MTB Eldorado findet.
Deine Tour in der Vulkaneifel war perfekt auf unsere Wünsche abgestimmt. Wir haben die tollen Ausblicke auf Maare, Burgen, Seen und kaltes Vulkanlava genossen.
Beeindruckt haben uns auch die tollen Singeltrails, die wir auf keiner Karte gefunden hätten. Abends haben wir Bernd noch mal auf seine empfangenen Faxe mit dem Handy angesprochen, doch eine Lösung steht noch aus. Das werden wir beim nächsten Weizen in Tinas Biergarten aber noch mal diskutieren.
Am Samstag sind wir dann den Lieserpfad bis nach Wittlich gefahren, zumindest so gut wie es ging. Durch die nassen Bodenverhältnisse hat er uns speziell im zweiten Abschnitt einiges abverlangt.
Die Trails waren klasse und der Schöpfer der Natur hat hier wirklich alles gegeben. Es war absolut sehenswert. Nach dem der letzte Singeltrail besiegt war, habe ich mich dann bei der Umfahrung einer rießen Pfütze noch mal Kopfüber in den Schlamm geschmissen. Meine Pedale war an einem Stein hängengeblieben und das Bike hat eine Vollbremsung gestartet. Ich bin über den Lenker abgestiegen und in der Uferzone der Pfütze aufgeschlagen. Meine Quitschemaus sah ziemlich bematscht aus, so dass Bernd ganz trocken einen Kommentar losließ > Die Maus ist Tot.
Gott sei Dank wurde ich von der hübschen Bedienung im Biergarten der Pleiener Mühle besonders nett behandelt. Da ist der Schmerz sofort vergessen. Nach einer Weiteren Stärkung in einer Wittlicher Eisdiele sind wir dann über den Radweg zurückgefahren. Da der Eisenbahnwaggon am Ende des Radweg geschlossen war, sind wir auf ein schnelles Weizen zu Tina gefahren. Abends lecker Pizza und ein paar Bierchen im Biergarten neben der Touristinfo. Das Essen war genial.
Nun zum Sonntag:
Nach einer kurzen Begrüßung ging es kurz nach 10 los. Man konnte sehr schnell erkennen, dass hier ein ordentliches Tempo vorgelegt wird. Speziell auf langen Teerstraßen bergauf mussten die Jungs im Wiegetritt mal zeigen was sie können. Am 2. Maar angekommen war Phototermin. Wir haben beratschlagt ob wir uns abseilen, aber waren dann der Meinung, dass einige der Jungs auch nur mit Wasser kochen. Außerdem hat sich Ulli mit 2 Kollegen zu uns gesellt. Aber eins steht fest, auch diese Tour war genial. Das hohe Anfangstempo haben 2 der Dauner Jungs nicht verkraftet, und so haben sie den Rückzug angetreten. Danach wurden alle etwas ruhiger und wir sind noch an wirklich schönen Ecken wie der "Strohner Schweiz" vorbeigekommen. Es waren auch super Päddchen (Singeltrails) dabei, in denen waren die Jungs auch nicht mehr so schell. Die letzten 15 Km waren Radweg mit ca 32 Km/h. Die sind wir am Ende des Feld schön im Windschatten mitgegangen. Dabei haben sie dann wieder einen Kollegen abgehängt. Alles in Allem trotz dem hohen Anfangstempo eine tolle Abschlusstour für uns.
Nachmittags haben wir dann mit Frauen und Kindern gegrillt und kaltes Weizenbier vernichtet.
Fazit: das Wochenende war SPITZE.
Gruß
Michael und Team aus dem Westerwald
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